Menschen zu fotografieren und zwar am besten so, dass nicht nur der Fotograf sondern auch die “Opfer” – sprich die Models – von den entstandenen Aufnahmen begeistert sind, ist nicht einfach. Auf diesem Gebiet fühle ich mich als absoluter Anfänger, der versucht sich langsam an ansprechende Ergebnisse heranzutasten. Beim Fotografieren von Menschen gibt schon vor den notwendigen Entscheidungen über Ausrüstung, Technik, Komposition, Posing und Kommunikation mit dem Model eine nicht zu unterschätzende Hürde: man braucht erst einmal ein Model!
Am besten sucht man nach jemandem, der gerne fotografiert wird und Fotos von sich haben möchte. Dabei lässt sich gegebenenfalls auf Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte zurückgreifen. Der Vorteil hierbei ist, dass man die Models schon kennt und die Kommunikation in der Regel etwas leichter fallen sollte. Einschlägige Model-Communities im Internet wie zum Beispiel die Model-Kartei.de bieten die Möglichkeit mit (Hobby-)Models in Kontakt zu treten. Dies kann sich am Anfang jedoch schwierig gestalten, weil die entsprechenden Communities teilweise ein bereits vorhandenes Portfolio für die Anmeldung als Fotograf voraussetzen.










