Kino: Mr. Bean macht Ferien
Wer mal wieder richtig herzhaft lachen möchte, der sollte sich Mr Bean macht Ferien im Kino gönnen. Wirklich nett anzuschauen und unsere Befürchtung, dass alle guten Szenen bereits in den Teaser “verbraten” wurden hat sich glücklicherweise überhaupt nicht bestätigt.
DVD: V wie Vendetta
Der Streifen spielt im England der nahen Zukunft. Der Staat wird durch eine totalitäre, faschistoide Regierung gnadenlos und grausam geführt. Das öffentliche Leben wie auch die Medien werden vollständig überwacht.
Ein Unbekannter mit einer Maske, der unter dem Pseudonym „V“ (Hugo Weaving) agiert, startet eine Serie von Anschlägen unter Verwendung von Terror z.B. in Form von Bombenanschlägen und Mord.
Die junge Evey (Natalie Portman) wird im Rahmen einer dieser Aktionen unfreiwillig zu seiner Komplizin und zum Staatsfeind. Evey erkennt nach und nach die schreckliche Wahrheit über “ihre Welt”. Währenddessen führt „V“ seinen gnadenlosen Rachefeldzug gegen das Regime weiter ....
Mein Fazit: Klasse Film - sollte man sehen!
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DVD: Herr der Diebe
Der auf dem Buch “Der Herr der Diebe” von Cornelia Funke basierende Film ist sehr liebevoll gemacht und spiegelt die Story des Buches größtenteils wider, obwohl - wie üblich - die “Tiefe” des Buches nicht zur Gänze filmisch wiedergegeben werden kann.
Insgesamt kann man von einem außerordentlich gelungenem Film für die ganze Familie sprechen!
Auf Cornelia Funkes Website kann man über die Geschichte folgendes nachlesen:
Es gibt viele Geschichten über Kinder, die nicht erwachsen werden wollen, berühmte Geschichten wie ‘Peter Pan’ oder ‘Pippi Langstrumpf’. Aber gibt es auch eine über Kinder, die sich nichts mehr wünschen, als erwachsen zu sein? Die es gar nicht abwarten können, endlich all das zu tun, was man als Kind nicht tun kann...Ich war so ein Kind. Ich wollte erwachsen sein (ich finde es auch heute noch ziemlich spannend) und eines Tages kam mir die Idee, eine Geschichte über einen Jungen zu schreiben, der denselben Traum hat, ja, der sogar so tut, als sei er erwachsen.
Wo mir die Idee kam? In Venedig. Natürlich. Wo sonst? Und deshalb spielt sie auch dort. Venedig ist ein verzauberter Ort, aber er ist auch sehr wirklich. Er ist nicht wie Hogwarts oder Mittelerde, nach Venedig kannst du hinfahren, du kannst es anfassen, riechen, schmecken - ich wollte, dass viele, viele Kinder erfahren, dass es einen solchen Ort gibt, dass die Wirklichkeit sehr aufregend sein kann! Inzwischen bekomme ich oft Post von Kindern, die mit dem Buch hingefahren sind und alle Orte gesucht haben. Cornelia, schreiben sie, es ist genau, wie du gesagt hast. Nur das Karussell finden sie nicht. Aber vielleicht fragen sie sich, ob sie aufsteigen würden? Ja, im ‘Herrn der Diebe’ geht es um ein Karussell, um ein sehr rätselhaftes Karussell.
Aber wovon handelt die Geschichte noch? Von einer Bande heimatloser Kinder, die ohne Erwachsene in einem verlassenen Kino in Venedig leben. Von ihrem Anführer Scipio, der sich selbst der Herr der Diebe nennt - und von zwei Brüdern, die aus Hamburg weggelaufen sind, weil ihre Mutter tot ist und ihre Tante nur den süßen, kleinen Bo adoptieren, seinen großen Bruder Prosper aber in ein Internat schicken will. Um einen Auftrag geht es auch noch, um einen Einbruch, einen Detektiv, der eine kranke Schildkröte hat, einen Hehler, der sich den Bart rot färbt und eine Insel, über die man sich sehr seltsame Geschichten erzählt… Also...schlag das Buch auf. Schleich Prosper, Wespe und Bo nach zum Sternenversteck...und hoffentlich weißt du das Passwort.
Gastro: ultralecker mit Meerblick
Im Mallorca-Urlaub anlässlich unseres 10. Hochzeitstages waren wir angemessen speisen, nämlich im Restaurant Stay direkt am Hafen in Port de Pollenca.
Concert: BN@Burg Trausnitz
Wie hier schon angekündigt, nachfolgend ein kleines Review zum BN-Konzert auf Burg Trausnitz bei Landshut 2006.
Vorgruppe: Die Geyers
Konzertdauer: 2 Stunden 40 Minuten
Crew:
Ritchie Blackmore - Gitarre, Mandoline, Drehleier
Candice Night - Gesang, Flöte, Tamburin, Schaumpfeife
Bard David - Keyboards, Gesang
Malcolm Dick - Schlagzeug
Bob Curiano - Bass, Gesang, Gitarre
Madeline Posner - Gesang
Nancy Posner - Gesang
Trip: Hörnle Bad Kohlgrub
Unser Samstagsauflug am zweiten September-Wochenende führte uns nach Bad Kohlgrub in den Ammergauer Alpen.
Ausgehend von der Talstation der Hörnle-Bahn führte uns unser Weg vorbei an der Hörnle-Hütte auf 1390m zu den Gipfeln
* Vorderes Hörnle (1490 m) - teilweise steiler Weg
* Mittleres Hörnle (1496 m) - teilweise steiler Weg
* Hinteres Hörnle (1548 m) - moderater Weg
Damit folgten wir - ohne es zu ahnen - ziemlich genau dieser Tourenbeschreibung.
Unser Resumeé: Insgesamt ein wunderschöner Bergtag mit bombastischem Spätsommer-Wetter, der einzige Wehmutstropfen bestand im steilen, durch nur wenige Serpentinen abgeschwächten Aufstieg… aber wenn man erstmal oben angekommen ist, vergisst man den auch schnell wieder
Weitere Links:
Webcam Bad Kohlgrub, Übersicht Wandergebiet Bad Kohlgrub
Kino: Superman zäh wie Kaugummi
Ziemlich flach, keine erwähnenswert besonderen Effekte, Spannungsmomente rar, Story dünn bis gar nicht vorhanden - kurzum: Superman Returns ist ein Kinostreifen der bestenfalls als Futter für den DVD-Player dient, dann aber auch nur mit viel Wohlwollen und Durchhaltevermögen, nicht auf den “Power-Off” - Knopf der Fernbedienung zu drücken.
Sorry an alle Superman-Fans - just my 2 cents ....
Musik: Last Night
Am Dienstag fand im Brunnenhof der Münchener Residenz die Last Night - präsentiert von Bob Ross - seines Zeichens Schotte, lange Zeit Hornist der Münchener Symphoniker und Chef von Blechschaden - an einem milden und glücklicherweise regenfreien Augustabend statt.
Insgesamt ein sehr beeindruckendes Konzert mit gutem Orchester und einem Gastauftritt von Claymore Pipes & Drums, deren Dudelsackklänge eine majestätische Klangkulisse in den Brunnenhof zauberten. Herausragend auch die Leistung des Dirigenten Bob Ross, der durch seine humorige und schwungvolle Art der Moderation das Publikum in seinen Bann zog und immer wieder zu Beifallsäußerungen für das Orchester und im besonderen auch für einzelne Musiker animierte. Leider war die Stimmung im Publikum bzw. dessen Bereitschaft mit der Musik “mitzugehen” auch nicht nur annähernd vergleichbar mit dem was man aus den Fernsehübertragungen der “richtigen” >>Last Night of the Proms<< aus UK kennt. Dies wird unserer Ansicht nach einerseits auf die deutsche Mentalität andererseits aber auch eindeutig auf das vorherrschende Durchschnittsalter der Konzertbesucher zurückzuführen sein.
Alles in allem jedoch ein ausgesprochener gelungener Abend!
Book: Toxic
"The Serpent’s Kiss”, so der Originaltitel des Buches, konnte ich nicht mehr aus der Hand legen und habe wohl nur etwas mehr als 2 Tage zum durchlesen benötigt. Ein gutes Zeichen, finde ich.
Der deutsche Untertitel “Der Biss - Das Feuer - Die Hölle” lies mich noch vor der ersten Seite an religiöse Metaphern denken - und siehe da, entscheidende Teile des Plots sollten tatsächlich um Themen wie Religion, Moral, Gesellschaft, Normen, Psyche und Rache ranken…
Der Protagonist des Buches, Detective Sergeant Seamus Moynihan von der Polizei in San Diego, hat drei mysteriöse Morde an Männern aufzuklären. Die Körper der Mordopfer sind von schwarzen Flecken und aufgeplatzten Hautblasen übersät - Symptome wie sie bei Opfern des Ebola-Viruses festgestellt wurden.
Book: Quest
Andreas Eschbach‘s Science-Fiction “Quest” kann ich nur wärmstens empfehlen.
Kino: Star Wars Episode III
Bitte hier weiterlesen…
DVD: 7 Zwerge
7 Zwerge - Männer allein im Wald
Ein nettes Witzfilmchen für zwischendurch, ohne große Highlights, lebt in erster Linie von den zahlreichen bekannten Darsteller aus der deutschen Komiker-und-Schauspieler-Fraktion. Anschauen, nicht viel erwarten, über Helge als verkappten “Gandalf” lachen und gut ist.
DVD: The Corrs - Live at Lansdowne Road
Nur wärmstens empfehlen kann ich die DVD
The Corrs - Live at Lansdowne Road
Die irische Geschwister-Band, die phänomenale Live-Auftritte hinlegt, schafft einen Sound, der traditionell irische Klänge mit moderner Rock-Pop-Musik harmonisch verbindet… und nicht zu letzt sind die drei Mädels alles andere als scheußlich anzusehen
Book: Druidentor
Wolfgang Hohlbein’s Roman “Das Druidentor” führt den Leser in die Schweiz zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Mysteriöse Vorfälle und Entdeckungen beim Bau eines langen Tunnels durch ein Bergmassiv beängstigen die Personen des Romans und lassen ein unbestimmtes Gefühl der Vorahnung aufkommen. Die Naturgewalten - bekannte wie auch unbekannte - scheinen sich gegen die Menschheit zu wenden.
Kino: House of Flying Daggers
Die Rezensionen zu diesem Film von Regisseur Zhang Yimou nutzen hauptsächlich Vokabeln wie “brilliant”, “poetisch schön” und “Kunstwerk”.
Ich für meinen teil musste feststellen, dass ich mit diesem Film weniger bis nichts anfangen konnte. Sicher, beeindruckende Bilder hat er ja - aber die Handlung bzw. deren Art, sich kaugummiartig hinzuziehen, sprechen mich absolut nicht an.


